SMV unterstützt Studierende bei der Raumgestaltung

Eine Hotellounge ist vielfältig: sie bietet Raum zum Arbeiten, für Gespräche und gesellige Treffen oder ruhige Minuten. Kaum ein Raum ist multifunktionaler. Die Studierenden der Hotelfachschule Hamburg – kurz HFS – hatten das Glück so einen „Raum der Wünsche“ für sich einrichten zu dürfen und bekamen dabei fachliche Unterstützung von SMV aus Löhne.   

Gut geplant zum Ziel

Jährlich verlassen rund 60 Absolventen die Hamburger HFS, die zu den führenden Hotelfachschulen Deutschlands zählt. Inspiriert von den modernen Lounge- und Arbeitsbereichen der Hamburger Hotels wünschte sich der Abschlussjahrgang 2020 einen Co-Working-Space, in dem zukünftig Studierende gemeinsam essen und chillen, aber auch lernen und diskutieren können. Die Schulleitung sah in dieser Idee das Potenzial, die Studierenden praxisnah an die Planung, Gestaltung und Einrichtung eines solchen Raumes heranzuführen. Dafür stellte sie den Studierenden ein festes Budget zur Verfügung. Zunächst erfassten diese die räumlichen Gegebenheiten, suchten nach Inspirationen und gingen dann selbstständig in die Planung. Bei den Räumlichkeiten handelt es sich um zwei Räume, die durch eine Glaswand miteinander verbunden sind. Schnell war den Studierenden klar: Möbel von der Stange sind für eine Lounge nicht geeignet. So nahm die HFS zunächst Kontakt mit der Hamburger Fachhändler Nack Büroeinrichtungen und wenig später auch zu SMV auf. 

SMV, Hotelfachschule Hamburg, HFS, Ausgangssituation
Die bisherige Einrichtung lud kaum zum Verweilen ein.
SMV, Hotelfachschule Hamburg, HFS, Ausgangssituation
Der blaue Boden und rote Fensterrahmen dominierten den Raum.

„Der Kunde war bei seinen Recherchen bereits auf SMV aufmerksam geworden. SMV hat ein vielfältiges Möbelangebot, das perfekt zu den Vorstellungen der Studierenden passte. Die qualitativ hochwertigen Produkte lassen sich sehr gut miteinander kombinieren und durch die riesige Stoff- und Farbauswahl einerseits individualisieren, andererseits stimmungsvoll aufeinander anpassen.“ 
Kerstin Sahr, Quality Office Consultant bei Nack

 

Stimmiges Raumkonzept

Die Kombination der Küche und eines geselligen Raumes war für die Studierenden Neuland. Wichtig war es, die zur Verfügung stehenden 82 Quadratmeter ideal auszunutzen, ohne Türen oder Fenster zu versperren. Eine hochlehnige Sitzbank konnte in Verbindung mit Stehtischen und Barhockern schnell überzeugen. Eine zweite Essgruppe mit leicht beweglichen Möbeln mobil gestaltet. 

Im großzügigen Loungebereich entstanden mehrere Sitzecken für unterschiedlichste Gruppengrößen und –anforderungen. Eine großzügige Sitzlandschaft und drehbaren Ohrensessel sind Eyecatcher, die Platz zum Chillen, Lernen oder für Gesprächsrunden bieten. Zeitgleich wurden verschieden große Arbeitsbereiche geschaffen. 

SMV, Hotelfachschule Hamburg, HFS, Lounge- und Arbeitsbereich
Die neue Einrichtung lädt zum Arbeiten aber auch zum Verweilen ein.

 „Die Farben vor Ort mit den Geschmäckern, Erwartungen und Wünschen von Studierenden, Lehrkräften und Schulleitung unter einen Hut zu bekommen, war herausfordernd. Gemeinsam mit SMV stellten wir mögliche Farbkombinationen vor.“
Kerstin Sahr, Quality Office Consultant bei Nack.

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Schließlich kamen möbelübergreifend graublaue und stahlgraue Bezugsstoffe zum Einsatz. Als Detailfarbe setzt Safrangelb helle Akzente und fängt das Sonnenlicht ein. Wichtig war bei der Auswahl des Bezugsstoffes nicht nur die Farbharmonie, sondern auch die Unempfindlichkeit gegenüber Getränken und Lebensmitteln und dem starken Sonnenlichteinfall durch die Fenster.

Akustische Vorgaben definierte das Studententeam der Hamburger HFS für ihren Co-Working-Space nicht, doch die finale Möbelauswahl wirkt sich auch in dieser Hinsicht positiv auf die Atmosphäre in den Räumen aus. 

 „Wir sind sehr zufrieden mit der Abwicklung durch die Firmen Nack und SMV. Wir wurden bereits vor der Auftragsvergabe gut beraten und durch sehr detaillierte Planungen unterstützt. Das Projekt wurde rechtzeitig abgeschlossen und verlief stets reibungslos. Das Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen.“
Susanne Wohlfeil, Projektmanagerin an der HFS

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